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Abschreibung?

„Jedes Ding hat seine Zeit“ hieß es einem Song. So auch bei ganz alltäglichen Dingen wie einem Computer,  einer Waschmaschine, einem Auto oder einer Immobilie. All diese Dingen halten nicht ewig. Rein rechnerisch und buchhalterisch hält z.B. ein Computer 4 Jahre, dann ist er kaputt oder zumindest so veraltet, dass ein neues Gerät angeschafft werden muss.

Bei einem Haus oder einer Wohnung ist das ähnlich. Wird hier nicht laufend instandgesetzt und modernisiert, hält die Immobilie im Durchschnitt 60 bis 80 Jahre. Um die Kosten für eine Neuanschaffung anzusparen, gibt es die Möglichkeit jedes Jahr bei einem Haus z.B. 2% des Herstellungspreises, also keine Grundstückskosten, steuerlich geltend zu machen, das Haus also innerhalb von 50 Jahren zu 100% „abzuschreiben“. Diese 2Prozent mindern also das zu versteuernde Einkommen. Und warum schon innerhalb von 50 Jahren? Weil die Immobilie ohne Instandhaltung und Modernisierung dann sicherlich unbewohnbar wäre.

Die Möglichkeit der „Abschreibung“ gibt es auch nur für Kapitalanleger und nicht für Selbstnutzer. Letztere haben die Instandhaltung zum eigenen Vorteil viel besser im Griff, da sie selbst im Objekt wohnen. Es gibt übrigens diverse Ausnahmen und Sonderregelungen. Doch dazu dann am besten den Steuerberater konsultieren.

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