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Beleihungswert

Was passiert eigentlich, wenn ein Grundstück mit einem Kredit finanziert wird und der Käufer den Kredit nicht mehr bezahlen kann? Dann kommt es im schlimmsten Fall zu einer Zwangsversteigerung. Bei dieser wird oft der eigentliche Wert der Immobilie nicht erreicht, es wird also zu einem niedrigeren Preis verkauft, besser gesagt der Zuschlag geht an den Meistbietenden und das zum „Schnäppchenpreis“.

Die Bank bekommt damit im schlimmsten Fall weniger, als sie an Kredit rausgegeben hat. Damit dieses Risiko für die Bank minimiert wird, macht die Bank entsprechende Abschläge. Ein Beispiel: Das Haus wird für 300.000 € angeboten. Die Bank schickt einen Gutachter, der das Objekt zu 280.000€ taxiert. Die Bank macht nun von diesem Wert nochmals einen Sicherheitsabschlag von xProzent. Der Beleihungswert ist also der Wert, den Ihre Bank maximal finanzieren würde, ohne zusätzliche Sicherheiten zu verlangen. Wollen oder brauchen Sie einen höheren Kredit, müssten Sie zum Beispiel höhere Zinsen zahlen oder ein anderes Objekt zum Teil oder ganz als Sicherheit der Bank anbieten. Der Grund für den niedrigeren Beleihungswert ist einfach. Kommt es zu einer Zwangsversteigerung, dann sollte dieser Wert mindestens den herausgegebenen Kredit decken.

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