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Courtage

Als „Courtage“ wird die Maklerprovision bezeichnet. Diese ist bei einem erfolgreichen Immobiliendeal unter Einschaltung eines Maklers zu zahlen. Wer bezahlen muss, regelt das neue Maklergesetz von 2020, das „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“. Im Prinzip zahlt derjenige die Maklerprovision, der den Makler beauftragt hat, von diesem also eine Leistung in Anspruch nimmt. Das kann ein Käufer oder ein Verkäufer oder beide zu je 50% sein. Die Höhe der Provision ist Verhandlungssache, jedoch beträgt sie bei geteilter Provision immer 50% der Gesamtprovision. Wenn also der Verkäufer 4% bezahlen soll, dann muss das auch der Käufer. Hat der Käufer den Makler runtergehandelt auf 3%, dann muss auch der Verkäufer nur 3% zahlen.

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